Zeichnen in Frankfurt – nur noch 1 Platz frei

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

nur noch 2 Plätze frei

nur noch 1 Platz frei

Workshop  in Frankfurt
im Museum Senckenberg
am Samstag, 26. August 2017
von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr
Glyptothek April 2017
 Ich erlebe es immer wieder:

Zeichnen hat etwas Magisches.

Viele wollen ja davon nichts wissen und stattdessen lieber Schraffieren üben und sich einprägen, dass die idealisierte menschliche Figur acht Köpfe groß ist.

So haben sie das Gefühl, sie lernen das Zeichnen „ordentlich“ und sie wissen, was sie tun. Sehr viele werden aber bei dieser Art des Zeichnens nicht glücklich und wenden sich enttäuscht ab mit dem Gefühl, es einfach nicht zu können.

Zeichnen hat aber nichts mit Wissen, ja noch nicht mal etwas mit Können zu tun. Man kann das, was beim Zeichnen geschieht, nicht immer erklären. Wir müssen das Zeichnen geschehen lassen.

Zeichnen ist eine besondere Art und eine besondere Kunst, die Welt unmittelbar zu betrachten und zu erleben. Zeichnend wundern wir uns, wir staunen, wir entdecken und wir finden Schönheit, wo wir sie nie vermutet hätten.

Sei bereit, deine alten Vorstellungen von üben und anstrengen müssen, hinter dir zu lassen.

Beginne damit, den Stift als deinen Freund zu betrachten, anstatt darin einen Widersacher zu sehen, den man irgendwie überlisten muss.

Finde wieder die Freude und Begeisterung am Zeichnen.

Entdecke die Magie des Zeichnens, wenn du erlebst, dass du einzigartige Zeichnungen fertigst, die wie „von selbst“ unter deiner Hand entstehen.

Wenn Du Lust hast am Samstag, den 26. August 2017 in Frankfurt mit dabei zu sein, um deine Freude am Zeichnen wiederzufinden, dann folge für mehr Informationen

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Rosentinte No. 08

Wir neigen dazu nicht zu zeichnen, was wir sehen, sondern zu zeichnen, was wir DENKEN, dass wir es sehen.

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Im Urlaub richtig gut zeichnen – 12 Tipps

lesen41. Mit sich selbst konkrete Vereinbarungen treffen

„Ich nehme mir mal Stift und Papier mit, vielleicht komme ich ja zum Zeichnen“, hat noch nie jemand gesagt, bevor er von einer Reise ein volles Skizzenbuch mit nach Hause gebracht hat.
Es gibt immer tausend gute Gründe, warum man dann doch nicht zum Zeichnen gekommen ist.
Das Zeichnen konkret einplanen, wenn man will, dass es „passiert“, ist genauso wichtig wie Fahrradtouren und Museumsbesuche im Voraus zu planen.
„Wann und wo kann ich wie lange zeichnen?“ Diese Fragen muss man sich beantwortet haben, wenn man die Gelegenheiten zum Zeichnen nicht verpassen will.

2. Mit den Mitreisenden konkrete Vereinbarungen treffen

Wenn jemand ungeduldig am Ausgang einer Kirche auf einen wartet, kann man einfach nicht in aller Ruhe die so wundervoll geschnitzte Heiligenfigur zeichnen.
Es ist nur fair seine Mitreisenden vorher darüber zu informieren, dass man an den Orten, die man gemeinsam besucht, zeichnen möchte und dafür zehn Minuten oder eine halbe Stunde oder zwei Stunden benötigt.
Eine konkrete Absprache könnte sich so anhören:
„Ich zeichne hier noch bis halb fünf. Geh´du doch schon mal den Wein fürs Abendessen holen.“
(Es geht doch nichts über eine klare Aufgabenverteilung.)

3. Keine unnötige Materialschlacht

Das Allernötigste ist immer genug. Ein Skizzenbuch und ein Stift können völlig ausreichen und sind ganz sicher ausreichend für den eher noch unerfahrenen Unterwegs-Zeichner.
Noch mehr mitzunehmen, wie Aquarellfarben, zehn Pinsel, fünf Federn und sieben Tintenfässchen, ist nur für denjenigen sinnvoll, der mit all diesen Materialien schon reichlich Erfahrungen gesammelt hat.
Neues, noch unerprobtes Material zum Ausprobieren auf Reisen mitzunehmen, weil man ja sonst keine Zeit dafür hat, ist eine nicht so gute Idee. Wenn man nicht sofort erfreuliche Ergebnisse damit erzielt, tappt man leicht in die Frustfalle und kommt so schnell nicht wieder raus.

4. Das nächstbeste Motiv ist immer das beste Motiv

Wenn man zu lange darüber nachdenkt, was man den jetzt mal schönes zeichnen könnte, gibt man den Zweifeln, die das ganze Unternehmen „unterwegs zeichnen“ soundso von Anfang an abblasen wollten, viel zu viel Zeit überzeugend klingende Argumente vorzubringen.
Und wenn es nur der eigene Schuh ist – mit irgendetwas anfangen und zwar sofort. Das bringt einen zügig und ohne grübelnde Aufschieberei ins Zeichnen.

5. Zeichnen und NUR zeichnen

Wenn man unterwegs zeichnet, zeichnet man….und betrachtet nicht alle fünf Minuten die inzwischen fertigen Arbeiten.
Es ist verführerisch zwischendurch nachzuschauen, was sich schon alles im Skizzenbuch angesammelt hat. Aber wer seine Zeichnungen anschaut, wechselt automatisch in den „Beurteiler“-Modus.
Entweder beurteilt man seine Zeichnungen schlecht, dann will man am liebsten gar nicht mehr weitermachen oder man ist von seinen Zeichnungen begeistert, dann traut man sich an die nächste nicht mehr heran, weil man fürchtet, es noch mal nicht so gut hinkriegen zu können.
Das Anschauen der Zeichnungen hebt man sich am besten für zuhause auf. Dann kann man völlig verblüfft feststellen, wie viel man erlebt hat und wie verdammt gut man zeichnen kann.

6. Ein schöner Rücken kann auch entzücken

Ob auf dem Flughafen oder in der U-Bahn, fremde Menschen zu zeichnen muss man sich erst mal trauen. Dazu gehört schon ein kleines bisschen Mut, zumindest am Anfang.
Es sei ja auch jedem zugestanden, es nicht so toll zu finden, sich von jemandem, der einem gegenüber sitzt und ein Stück Papier vollkritzelt, beobachtet zu fühlen.
Erst mal Menschen nur von hinten zu zeichnen, ist ein guter Anfang. So bekommt man nach und nach ein Gefühl dafür, was man sich als Zeichner traut und wie man es am besten anstellt, unauffällig zu zeichnen, ohne jemandem zu nahe zu treten.

7. Unter der Hand zeichnen

Ein sehr kleines Skizzenbuch, das gut unter eine Serviette passt oder das man, wie zufällig, mit der Hand abdecken kann, gibt einem die Möglichkeit bei Bedarf schnell die Rollen zu wechseln zwischen dem scharfen Beobachter und einem gleichgültig wirkenden Nur-so-in-der-Gegend-Herumschauer.

8. Ein klares Ziel vor Augen

Irgendwo anfangen und dann sehen, wo es weitergeht, geht auch.
Sich aber vor dem Anfangen (schnell!) klar werden, was aufs Blatt soll und was nicht, hilft einem, sich besser zu konzentrieren.
Für kurze Zeit erlaubt man sich, den unübersichtlichen Rest der Welt auszublenden und einfach nichts anderes zu sehen, als seinen selbst gewählten klar abgegrenzten Ausschnitt.

9. Die Augen immer geradeaus

Der seitliche, und damit unter Umständen unauffälligere Blick ist natürlich immer möglich, aber das Zeichnen ist dann schwieriger, weil man das von der Seite Gesehene nicht so ohne weiteres auf das direkt vor einem liegende Papier übertragen kann. Es kommt zu einer verzerrten Wahrnehmung.
Dieses muss einen überhaupt nicht stören. Zeichnen ist, wenn man es trotzdem macht.
Allerdings ist ein Motiv am einfachsten zu erfassen, wenn man sich diesem mehr oder weniger direkt in gerader Linie gegenüber befindet.
Alles, was man mit einem geradeaus gerichteten Blick erfasst, ohne den Kopf zu drehen, kann man auch gut auf ein Blatt Papier übertragen.

10. Zeichnen ist nicht Fotografieren

Der Zeichner kann mit dem Fotografierer nicht mithalten, weder in der Schnelligkeit der Entstehung der Bilder, noch mit der Anzahl. Damit muss der Zeichner sich abfinden. Auch die Motivwahl ist eine andere.
Während es dem Urlaubsfotografierer oft darum geht (oft, aber selbstverständlich nicht immer, bitte schön keine Verallgemeinerungen), Ansichten für Daheimgebliebene zu dokumentieren, geht es dem Zeichner immer nur darum, für sich selbst zu zeichnen.
Späteres Herumzeigen der Zeichnungen ist zwar nicht ausgeschlossen, darf aber niemals der Grund des Zeichnens sein.
An spätere Betrachter gedacht zu haben, ist ganz sicher einer der Hauptgründe, warum auf Reisen dann doch nicht gezeichnet wurde, obwohl man es sich so fest vorgenommen hatte.

11. Noch eine Vereinbarung mit den Mitreisenden

Nein, die Zeichnungen werden, solange man gemeinsam unterwegs ist, nicht gezeigt, auch wenn man noch so inständig darum gebeten wird, und auch, wenn die anderen (Nicht-Zeichner!) das überhaupt nicht verstehen können.
Wer es dennoch tut, ist selbst schuld, wenn ihm a.) das Zeichnen plötzlich keinen Spaß mehr macht, weil er ständig schon die späteren Anschauer und deren vermuteten Vorstellungen von gelungenen Zeichnungen berücksichtigt, und er b.) dann plötzlich findet, dass Zeichnen ja doch immer ein bisschen aufwändig ist und Fotos machen ist ja auch ganz schön.

12. Ansichtskarten kann man kaufen, man muss sie nicht zeichnen

„Ach, das ist ja alles so schön hier, das Panorama, die Berge, das Meer, der Hafen, der Dom.“
Ein reisender Zeichner ist kein gewöhnlicher Tourist und ist deshalb auch nicht mit einem Touristenblick unterwegs.
Der Zeichner, der unterwegs ist, nimmt die Welt wahr, wie sie sich ihm und nur ihm darstellt, wie nur er sie sieht und keiner sonst.
Denn nur weil man im Urlaub ist, muss man keine Ansichtskarten zeichnen.

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Zeichenworkshop in Frankfurt am Samstag, 26. August 2017

Workshop in Frankfurt

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

im Museum Senckenberg

am Samstag, den 26. August 2017

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

Zeichnen ist etwas Wunder-volles ( voll der Wunder), denn durch das Zeichnen erkennen wir in allem, was uns umgibt das Wundervolle.
Leider ist vielen von uns das „Wundern“ beim Zeichnen schon sehr früh ausgetrieben worden. Stattdessen sollten wir „richtig“ zeichnen und „genau“ zeichnen und nur das, was alle sehen und nicht das, was nur wir sehen.

Es ist aber unser ganz eigener Blick, unsere eigene Auffassung, unser eigener Eindruck, der unsere Zeichnungen ausdrucksstark und eindrucksvoll macht, sofern wir es uns erlauben.

Wenn du Lust hast, endlich DEIN eigenes Zeichnen zu entdecken, deine eigenen Linien zu finden, deine eigene Sichtweise zu Papier zu bringen, freue ich mich sehr, dich am Samstag, 26. August im Museum Senckenberg begrüßen zu dürfen.

HIER findest du das Informationsblatt zur Anmeldung

So haben Teilnehmer frühere Workshops erlebt:

„Es war für mich ein Meilenstein auf meinem Zeichenweg. Es gibt für mich ein davor und danach. Du hast mir so eine innere Freiheit geschenkt, dass ich fast nach Hause geflogen bin.“ Johannes

„Es war ein wunderbarer Workshop. Erledigt, aber überglücklich und voll mit neuen Eindrücken habe ich meine Heimreise angetreten.“ Beate

„Der Workshop hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch die kleinen guten Tricks, die so gerne in Vergessenheit geraten, und dann zu erleben, dass es funktioniert. Da ist man von den eigenen Zeichnungen überrascht.“ Sabine

„Ich habe viel gelernt und bin jetzt bis in die Fingerspitzen motiviert.“ Peter

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier Anregungen und Inspirationen, um dich mühelos und mit Freude wieder regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.

So kannst du deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu bewerten.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

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Michael Scheingraber, Filmemacher und Leiter der Kunstakademie Eigenart​ in Bad Heilbrunn hat über mich ein kurzes Video gedreht. Ich erzähle, wie einfach Zeichnen für jeden tatsächlich sein kann.

Um das Video anzuschauenbitte diesem Link folgen.

Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Bevor ich diese Frage beantworte, will ich zunächst einmal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen.

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z.B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, sehr wahrscheinlich etwas für dich.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Vorstellungsrunden.
Das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und ‚Was mache ich sonst noch‘ bleiben draußen vor der Tür.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die für eine gewisse Zeit gemeinsam auf Entdeckungstour gehen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht´s mit dem Zeichnen – jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag (!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.
Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander sprechend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.

Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwas anderes sein.

HIER findest du das Informationsblatt zur Anmeldung

Das ist das Abschlussfoto der Gruppe, die sich im April Jahr in München zusammengefunden hatte.
Oh Mann, die haben mich zum Schluss ganz schön fertig gemacht. Hauptsache, sie hatten alle ihren Spaß 🙂
(Übrigens: Bevor ich so ein Foto veröffentliche, bekommt jeder Einzelne der Abgebildeten das Foto zu sehen und wird gefragt, ob er oder sie mit einer Veröffentlichung einverstanden ist. Erst wenn alle ihren Segen gegeben habe, wird das Foto gezeigt und wenn nicht, dann nicht. Das ist selbstverständlich.)

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Video „….ganz einfach zeichnen“

Michael Scheingraber, Filmemacher und Leiter der Kunstakademie Eigenart​ in Bad Heilbrunn hat über mich ein kurzes Video gedreht. Ich erzähle, wie einfach Zeichnen für jeden tatsächlich sein kann. Ich unterrichte in der Kunstakademie in Bad Heilbrunn seit Januar diesen Jahres. Der letzte Workshop in diesem Jahr, im Oktober, ist jetzt ebenfalls ausgebucht.

2018 wird es weitere Termine geben. HIER kannst du dich unverbindlich eintragen, wenn du darüber informiert werden willst, sobald diese bekannt sind.

(Zum Abspielen, bitte auf das Bild klicken.)

 

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Rose Nr. 350


 

 

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